Ashtanga Vinyasa Yoga

  Der Tanz auf dem Atem

Ashtanga Vinyasa Yoga ist die älteste und klassische Form des dynamischen Yoga. Er wurde von Patthabi Jois, einem Schüler Krishnamacharias, in Kalkutta/Indien wieder entdeckt und wurde durch Stars wie Sting und Madonna auch im Westen bekannt.

Inzwischen wird Ashtangayoga mit Begeisterung auf der ganzen Welt praktiziert.

 

Grundlagen:

Eine festgelegte Abfolge sinnvoll aufeinander aufgebauten asanas (Yoga-haltungen) wird durch vinyasas (dynamisch fließende Bewegungen) verbunden. Hinzu kommt eine bestimmte Atmung, uyajji und festgelegte Blickunkte, die drishtis. Diese Grundlagen schirmen während der Praxis von äußeren Reizeinwirkungen ab und die wesentlichen Bestandteile des Yoga, wie Konzentration, Achtsamkeit, Gelassenheit und Selbstbeobachtung können geübt werden.

 

Durch das Vertraut werden mit der Abfolge der Haltungen braucht der/die Übende nach und nach immer weniger sprachliche Anleitung und kann so im eigenen Tempo immer tiefer in die Praxis eintauchen und sich so ganz der Atmung in der Bewegung hingeben.

 

Dabei wird der gesamte Körper gekräftigt und gedehnt, das Stoffwechsel-

system wird angeregt, Ebenso das Herz-Kreislaufsystem und durch das Schwitzen wird der Körper entgiftet.

 

  

 

 

 

Yin Yoga

Yin Yoga ist ein sanfter ruhiger Yogastil, bei dem die asanas bewusst passiv, also ohne Muskelkraft ausgeführt und einige Minuten gehalten werden.

Dadurch werden nicht die Muskeln, sondern die tieferen Schichten im Körper, wie die Faszien angesprochen.

Durch das lange Halten soll der Chi Fluss im Körper harmonisiert werden. Chi ist in der Chinesischen Heilmedizin gleichzusetzen mit dem indischen Prana, also der Lebensenergie, die den Körper durch die Meridiane (Nadis) durchfließt. ebenso werden die Meridiane gereinigt und aktiviert.

 

Yin Yoga bildet eine perfekte Ergänzung und einen Ausgleich zu allen dynamischen Yogastilen wie Ashtanga oder Flow Yoga.

 

Ahimsa:

Nach dem Motto 'Fordern aber nicht Überforden' verfolgen wir keine klassische Ashtangalinie, bei uns geht auch niemand in großen Gruppen verloren.

Wir legen Wert darauf, den Unterricht so zu gestalten, dass sich jede/r, in der Praxis nach den eigenen Möglichkeiten weiterentwickeln kann und hierbei von uns die für ihn/sie individuell nötige Hilfestellung bekommt...

 

Faszienyoga

Es gilt inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass das Fasziengewebe im Körper zu vielerlei schmerzhaften Problemen, wie zum Beispiel Rückenschmerzen führen kann.

Wie so oft ist auch hierfür mangelnde oder einseitige Bewegung und Belastung verantwortlich, die das Gewebe in seiner Funktion beeinträchtigt.

Hier kann Faszienyoga sehr gut helfen und einen Ausgleich schaffen.

Fazienyoga zeichnet sich dadurch aus, das speziell alle faszialen Ketten im Körper angesorpchen werden.

Durch fließend Dynamische, aber auch rhytmische sowie statische  Bewegungen,  in Verbindung mit Atmung und unter Zuhilfenahme von Bällen, Rollen u.ä.  werden die Faszien durchblutet und gedehnt, fasziale Verklebungen können gelöst und die Funftion des Gewebes verbessert werden.

Flow Yoga

Im Flow-Yoga werden Haltungen (Asanas) fließend miteinander verbunden. Immer wieder neue Flows, welche erst langsam und sorgfältig, dann im Fluß geübt werden, sorgen für Abwechslung.

Der Atem ist die tragende Kraft und verbindet harmonisch Körper und Geist. Man kann es auch auch Meditation in der Bewegung bezeichnen, welche sanft und weich aber auch Kraftvoll und Dynamisch sein kann.

Es entsteht Freude am Tun und auch Freude an der Herausforderung.

Yoga 60+

Eine softe Ashtangaform bringt Bewegung, Kondition, Dehnung, Kreislauftraining und auch Entspannung und Spass für Ältere bis 70 plus.

 

Yoga für Rücken/Haltung

Viele Menschen leiden heute unter Haltungsproblemen, die zu Haltungsschäden führen können. Besonders bei ganz jungen Menschen ist diese Entwicklung verstärkt zu beobachten. Die Ursachen sind meistens Bewegungsmangel in Kombination mit

der Tatsache, dass wir in unserem heutigen Leben zu viel sitzen. Da der menschliche Körper aber dafür nicht konstruiert ist, führt dies Zwangsläüfig zu Problemen, wie Verspannungen, Rückenschmerzen, Steifheit, mangelnde Kondition etc. Yoga kann hier gezielt eingesetzt werden, um den Menschen ein Körpergefühl zu vermitteln und durch individuelle Übungen können Haltungsschäden von vorne herein vermieden oder, so schon vorhanden, korrigiert oder verbessert werden. Die Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper/der eigenen Haltung wird geübt, so dass auch in der Zukunft Haltungsfehler vermieden werden können.

Termine können direkt vereinbart werden, es wird ein indivuelles Übungsprogramm erarbeitet, welches dann auch zu Hause geübt werden kann.

 

Hormonyoga

Hormon-Yoga-Therapie
erhöht durch eine natürliche Technik in der Linie des Hatha-Yoga die Hormonproduktion und ist eine dynamische Yogaform, die schnelle Resultate zeigt und nicht schwer zu praktizieren ist. Mit der regelmäßigen Praxis stellen sich bald gute Erfolge ein: Steigerung von Vitalität und Lebenslust, Linderung bzw. das Ausbleiben vieler Hormonbedingter Beschwerden, Verlangsamung des Alterungsprozesses.


Die Brasilianerin Dinah Rodrigues entwickelte Hormon-Yoga aus Hatha-Yoga-Techniken und andern östlichen Therapien. Die speziell entwickelten Übungen nehmen einen positiven Einfluss auf das weibliche Hormonsystem und
die unangenehmen Begleiterscheinungen von Menstruation und im Besonderen des Klimakteriums. Körper und Gemüt werden durch diese Übungsreihen auf natürliche Weise angeregt.

Dinah empfiehlt, ab einem Alter von 35 Jahren mit den Übungen zu beginnen, um folgende Symptome zu lindern: prämenstruelle Spannung, Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, emotionele Instabilität, Panik, Mutlosigkeit, Depression, Stress, Migräne, Gedächtnisschwäche, Trockenheit der Scheide, Eierstockzysten, Unfruchtbarkeit, trockene Haut.

Einzelstunden, Wochenendseminar, fortlaufender Kurs möglich.

Termine und Preis auf Anfrage.
 

 

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